Siemens will KI-Investitionen in den USA priorisieren….

…Und China statt Europa; als CEO Roland Busch

sagt: Ich kann meinen Aktionären nicht erklären, warum ich

Bin …

Siemens ist unzufrieden mit den EU-Regulierungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Europas größter Technologiekonzern droht Berichten zufolge damit, einen größeren Teil seiner KI-Investitionen aus der EU in die USA und nach China zu verlagern. CEO Roland Busch nannte die restriktiven europäischen Vorschriften als Grund für diese Entscheidung. In einem Interview auf der Messe Hannover erklärte Busch laut Bloomberg, dass der Großteil der 1 Milliarde Euro (1,2 Milliarden Pfund) umfassenden Investition in industrielle KI aufgrund der regulatorischen Hürden in Europa in die USA fließen werde. “Ich kann meinen Aktionären nicht erklären, warum ich in einem Umfeld investiere, in dem ich ausgebremst werde”, sagte er. Busch kritisierte, dass das EU-KI-Gesetz und das EU-Datenschutzgesetz “am Ziel vorbeigehen”, da sie industrielle KI mit Verbraucheranwendungen gleichsetzen und so Bereiche, die bereits durch branchenspezifische Regeln abgedeckt sind, zusätzlich regulieren. “Es ist völlig absurd, Industrie- und Maschinendaten genauso zu behandeln wie personenbezogene Daten”, fügte Busch in dem Interview hinzu.

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